Utopinale

Am kommenden Sonntag dem 23. Februar fällt zum ersten Mal seit über einem Jahr die sonntägliche Open Hour in der Brennnessellobby aus.

Das muss einen Grund haben!

Und das hat es und einen sehr guten noch dazu:

Das Utopinale Wochenende geht morgen nach vielen Teamtreffen in Hannover endlich los!

Für eine Selbstständige wie mich, ist es unglaublich bereichernd, zur Abwechslung auch einmal einfach nur der Teil eines Teams zu sein. Es ist total entspannend dabei zu sein, wenn der unerschütterliche Felix vom Wissenschaftsladen Hannover, der nun schon zum 7. Mal sein Filmfestival durchführt, für jede neue Herausforderung die richtige Lösung findet.

Mit seiner inspirierenden Filmauswahl ist es ihm und dem Utopinale Kuratorium gelungen 6 Filme auszuwählen, die die ganze Vielfalt unserer Gesellschaft auf dem Weg ins persönliche Glück begleiten.

Wer nicht auf kulinarische Brennnesselinspirationen verzichten möchte, kann das zur gewohnten Zeit am Sonntag um 11 Uhr, diesmal im Rahmen der Utopinale bekommen, denn zum allgemeinen Mitbringfrühstück habe ich natürlich auch einen Brotaufstrich mit Brennnesseln im Gepäck.

Ebenfalls am Sonntag könnt ihr mich dann am Nachmittag bei meinem Workshop: „Das 2. Leben des Kühlschrankgemüses“ besuchen. Indoorfarming der besonderen Art, lasst euch das nicht entgehen 🙂

Also, wir sehen uns bei der Utopinale in Hannover!

Programm Utopinale 2020

Besucht die Utopinale 2020. Hier ist das Programm. Weil es ein Morgen gibt!

 

 

 

Autofreier Sonntag

Diesen Sonntag ist es wieder soweit:

Auf dem Slowfood-Hannover-Stand gibt es erneut die berühmte Brennnesselsuppe. Vor 2 Jahren in Kooperation mit Sascha Kristin Soederhuyzen von der Suppenstube in der Deisterstraße entstanden, werden wir sie auch dieses Jahr wieder gemeinsam zubereiten.

 

Autofreier Sonntag

 

Mal sehen was das Geschmacksatelier diesmal kreiert hat 🙂

Unbedingt vorbeikommen und probieren. Wir freuen uns auf euch!

Unverhofftes Brennnesselkunstwerk

Das Schöne daran, wenn man sich für etwas einsetzt,  ist, dass man immer wieder mit neuen, spannenden  Menschen in Kontakt kommt und manchmal sogar reich beschenkt wird.

Christine Antonczyk ist eine Künstlerin, die sich schon seit langem mit ihren Kunstwerken auch politisch engagiert. Ihre unterschiedlichen Schaffensphasen an verschiedensten Orten prägt sie zusätzlich durch dafür kreierte Namen, unter denen sie dabei arbeitet.

Wir trafen uns unbekannterweise zu einem Gespräch in ihrem Wohnladen in Hannover, in ihrem Nirgend House, einem interaktiven Ort im Stadtteil Linden, an dem sie zurzeit ihre Feldforschungen betreibt.

Auch Christine Antonczyk liebt essbare Wildpflanzen und schuf für sie eine Kunstreihe, die uns daran erinnern soll, dass Brennnessel und Co. dringend in unseren Einkaufsbeutel gehören.

Zwei davon bekam ich als Geschenk! Im Inneren der Beutel befinden sich Zettel mit der Beschreibung der jeweiligen Lieblingspflanze.

Wie gefallen Sie euch?IMG_6980

Habt ihr auch Kunst mit, aus oder über Brennnesseln? Dann macht mit beim Nettle Art Contest