Löwenzahnlöckchen

Das Löwenzahn gesund ist, das habt ihr ja sicherlich schon gehört. Aber wie und was man am Besten zubereitet, ist schon wieder ein anderes Problem.

Am morgigen „Sonntag in der Brennnessellobby“ könnt ihr die besten Teile davon probieren.

Als:

marinierte Löwenzahnlöckchen und als

strahlend gelbes Kiwitopping

warm und knusprig sind garantiert wieder die Käsekrustenbrennies

Also bis morgen um 11 Uhr. Aber halt. Noch ein Tipp für die Dekoqueens:

Bevor die Blüten des Löwenzahns zu Pusteblumen werden, kann man sie noch in eine fast ewig haltbare Trockenblume umwandeln. Auch das könnt ihr morgen anschauen und erfragen.

 

 

IMG_1028

Pusteblumenzweige für die Ewigkeit. Nur eine von vielen Verwendungsmöglichkeiten für den Löwenzahn

 

Der lebende Blumenstrauß

 

IMG_6678

Dieser Blumenstrauß lebt für immer- wenn ihr wollt 😉

Wusstet ihr übrigens, dass der beliebte Bubikopf (Soleirolia soleirolii) auch zu den Brennnesselgewächsen gehört?

In meinem nachhaltigen Zimmergarten ist er schon seit Jahrzehnten in Kultur. Er schmückt leere Vasen und wächst munter im Wasser weiter. Schon nach kurzer Zeit bekommt er Wurzeln und kann eingepflanzt werden. Er überlebt aber auch monatelang im Wasser.

Diese Fähigkeit haben natürlich auch einige der beliebten Sommerblumen. Viele hören dabei nicht einmal auf zu blühen. Ich praktiziere dieses Ritual am Ende des Sommers und natürlich jetzt im Januar.

Auf dem Foto seht ihr die Kombination aus Bubikopf und Euphorbia „Diamond Frost“. Die Spenderin der Ableger steht fast unbeachtet und üppig blühend im Schlafzimmer .

IMG_6711

Die Mutterpflanze ist definitiv zu groß für den Esstisch 😉

Der Bubikopf dient um diese Zeit auch als Kräuterspender, denn durch Zufall habe ich erfahren, dass auch er essbar ist. Um diese Jahreszeit ein günstiger Vitamin- und Chlorophyllspender. Er schmeckt ein wenig nach Gurke und passt kleingeschnitten beispielsweise perfekt zu Tzatsiki 😉

 

Ich bin jetzt übrigens auch bei Pinterest!

Diesen Blumenstrauß findet ihr  unter: